Gott ist das Leben

Kapitel 1 von 120 aus dem Buch “Die Lehre Bruno Grönings – Aufruf zur Nachfolge Christi”

(1) Gott ist das Leben. Die Liebe ist Gott. (handschriftlich)

(2) Gott ist gerecht, Seine Liebe ist echt. Echte Liebe ist die Gerechtigkeit Gottes. (handschriftlich)

(3) Wo die Wahrheit ist, da ist Gott. (05.10.1958)

(4) Gott ist unser Vater, Schöpfer unserer Erde. Er hat denMenschen den Auftrag gegeben mit den Worten: „Wachset und vermehret euch!“ Er hat die Erde zum Paradiese geschaffen, der Mensch soll sie in Ordnung halten. (31.08.1950)

(5) Sie wissen ja noch gar nicht, wer Gott ist, wie Gott ist und über wie viel Kräfte Er verfügt. (05.10.1958)

(6) Unser wirklicher Gastgeber ist Gott auf dieser Erde, und das ist Seine Erde, und das ist Sein Recht. Und wir haben uns nach unserem Gastgeber zu richten. (03.10.1958)

(7) Wer besitzt diese Erde? Wer beherrscht diese Erde? Übrigens, wer hat diese Erde, wer hat alle Lebewesen auf dieser Erde, die Ihnen ja nur hier bekannt sind, geschaffen? Wer ist der Besitzer dieser Erde? Wer besitzt uns? Wer ist es? Ist es der eine oder der andere Reiche, der sich diesen und jenen Erdteil erarbeitet, beziehungsweise auch ergaunert hat? Ist er es? – Also, doch Gott. – Also zu wem müssen wir stehen? (Ein Zuhörer flüstert: Zu Gott.) Doch nur! (05.10.1958)

(8) Gott kennt doch diese Seine Erde genau; Er zeigt sich in Seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit – in dem, was Er für uns geschaffen. (05.10.1958)

(9) Liebe das Leben dieser Erde. Liebst du das Leben dieser Erde, das ist Gott, der sagt: „Es werde.“ (handschriftlich)

(10) In jedem Lebewesen ist Gott, Gott ist wirklich überall. Nur ist in dem einen weniger, in einem mehr, das heißt, über – mäßig viel ist nichts, sondern nur so viel Leben in ihm, wie Gott es bestimmt hat; aber Er steckt überall drin – überall! (05.10.1958)

(11) Gott will weiter nichts, als dass wir uns wohl, dass wir uns wirklich gesund fühlen auf dieser Seiner Erde. (04.12.1958)

(12) Der einzige Arzt ist Gott. Gott ist der Sender, du bist der Empfänger. (handschriftlich)

(13) Der Arzt aller Menschen ist und bleibt unser Herrgott. Wer mit Ihm lebt, der hat alles. Er wird reich werden, reich an Gesundheit, und das ist wohl das größte Glück, das einem Menschen von unserem Herrgott gegeben werden kann. (27.08.1949)

(14) Die Gesundheit geschieht nur im Namen Gottes. (03.09.1949)

(15) Wir alle sind von Gott abhängig. Ohne Gott gibt es kein Leben. Denn Gott ist das Leben selbst! (05.10.1958)

(16) Gott ist für uns alles, und was sind wir ohne Ihn? Ich sage überzeugterweise: ein Nichts! Wer dieses nicht glaubt, dem ist auch nicht zu helfen. (04.12.1958)

(17) Mit Gott leben, das ist ein ganzes Leben – ohne Ihn, das ist kein Leben. (01.10.1949)

(18) Kein Leben ohne göttlichen Segen. (handschriftlich)

(19) Gott gibt Ihnen einen guten Lohn. (05.10.1958)

(20) Gottes Wille ist bestimmt; Gott will, dass dem Menschen geholfen wird, so er erkannt hat, dass das Böse ihn herab – gewürdigt. Gott hilft ihm, Gott führt ihn, und Gott verzeiht auch. (05.10.1958)

(21) Gott wird keinen Menschen, keines Seiner Lebewesen um seinen Willen bringen. (05.10.1958)

(22) Gott wird helfen, so der Mensch daran glaubt, so er den guten, den göttlichen Willen hat, in dem er zu leben ja bestimmt ist, und so er den Glauben an Gott nicht verliert; und Gott hilft ihm! (26.12.1958)

(23) Gottvater sorgt für unser tägliches Leben. (handschriftlich) (24) Gott verlässt Sie nie! (05.10.1958)

(25) Die helfende Hand reicht nach überall. Ich betone noch einmal, dass Gott hier keine Grenzen gesetzt sind. (03.10.1958)

(26) Liebet das Leben – Gott! Gott ist überall. (04.12.1958)