Rückenschmerzen

Februar 2014

Thomas B.

“Ich hab Rücken” ist ein gängiger Spruch in unserer Gesellschaft geworden. Der Komiker Hape Kerkeling hat ihn geprägt. Hört sich in diesem Fall recht lustig an, doch jeder der einmal Rückenschmerzen hatte, weiß was das heißt! Man geht davon aus, dass etwa jeder dritte Bürger in Deutschland regelmäßig unter Rückenschmerzen leidet. Die Zahl der Krankschreibungen, die auf das Konto von Rückenschmerzen gehen, ist in den letzten Jahren enorm angestiegen. Schätzungen zufolge verschlingt die Behandlung von Rückenschmerzen jährlich rund 25 Milliarden Euro.

Auch mich hatte es erwischt. Sicherlich gab es mehrere Gründe dafür. Wir Menschen bewegen uns einfach zu wenig. Das ständige Sitzen ist nachweislich ein Hauptgrund für Rückenschmerzen. Außerdem hatte ich eine zeitlang beruflich recht schwere Sachen zu schleppen, was sicherlich auch nicht unbedingt förderlich war. Stress kann auch ein Faktor gewesen sein. Ich war viele Jahre alleinerziehender Vater von drei Jungs. Gleichzeitig baute ich meine Selbstständigkeit auf. Man kann sicherlich erahnen, dass dies von mir einiges abverlangte. Mein Arbeitspensum war teilweise unmenschlich, zumal ich mich auch noch intensiv ehrenamtlich engagierte. Vor allem aber hatten mir viele menschliche Enttäuschungen zu schaffen gemacht. Angebliche Freunde zeigten plötzlich ihr zweites Gesicht. Teilweise wurde ich auf hinterlistige Art hintergangen, belogen und betrogen. All dies führte zu Muskelverspannungen zwischen meinen Schulterblättern, genau dort wo man das Herzchakra ansiedelt. Es fühlte sich teilweise so hart an als hätte ich einen Stein an dieser besagten Stelle. Je schlimmer es war, desto schwindeliger wurde mir und mein Herz hoppelte manchmal recht unregelmäßig, obwohl organisch alles bestens in Ordnung war. Zeitweise war auch der unter Rücken betroffen; manchmal auch der Nackenbereich, sodass ich den Kopf nicht mehr richtig hin und her bewegen konnte. Manchmal kam aber auch alles zusammen. Über Jahre!

Ich habe wieder begonnen mehr Sport zu betreiben, was mir zumindest zeitweise Linderung der Schmerzen verschaffte. Ebenfalls Linderung erfuhr ich durch Akupunktur, Massagen und die Anwendung der Dorn-Methode. Aber die Verspannung zwischen den Schulterblätter kam immer wieder zurück, mal stärker, mal schwächer und das, obwohl ich mich regelmäßig auf die göttliche Kraft einstellte, so wie es Bruno Gröning gelehrt hat. Vor allem die vielen menschlichen Enttäuschungen holten mich immer wieder ein. Ich war zwar niemandem Böse und konnte gut verzeihen, aber die Enttäuschung blieb.

Ich flehte Gott an mir zu helfen. Vor allem brauchte ich einen Impuls, was ich in meinem Leben verändern sollte, damit mein Rücken wieder entspannte. Irgendwann wurde mir klar, dass ich mich bei meinem Arbeitspensum täglich länger auf die göttliche Kraft einstellen musste, um wieder kräftemäßig aufzubauen und dadurch zu entspannen. Anstatt 15 bis 20 Minuten am Tag mindestens dreißig bis vierzig Minuten. Dies setze ich in die Tat um und von da an ging es bergauf. Es kribbelte wie tausend Ameisen genau an den Stellen, wo sich die Verspannungen festgesetzt hatten. Einfach faszinierend! Manchmal meditierte ich auch eine Stunde oder länger. Früher hatte ich gedacht, dass ich mir dafür einfach nicht so viel Zeit nehmen könnte, doch das war ein Trugschluss! Wer viel Kraft aufnimmt hat die notwendige Ruhe, Klarheit und Konzentrationskraft, um umso effektiver seine Arbeit zu erledigen! Mittlerweile habe ich auch noch mit Yoga begonnen, was mir ebenfalls sehr gut tut. Außerdem habe ich eine gedankliche Umstellung trainiert. Ich sagte mir immer wieder, dass ich zwar von Menschen enttäuscht worden bin, dass dafür aber andere liebe Menschen in mein Leben getreten sind. Ich habe seitdem keine Verlustängste mehr! Und ich prägte mir ein, dass jede Ent-täuschung auch seine gute Seite hat, denn dann hat die Täuschung endlich ein Ende! Glücklicherweise durfte ich in den letzten Jahren so viele liebe Freunde kennenlernen, die bewiesen haben, dass sie echte Freunde sind, was mich mit großer Dankbarkeit erfüllt. Die Mehraufnahme der göttlichen Kraft, Yoga und die gedankliche Umstellung haben dazu geführt, dass es meinem Rücken wieder richtig gut geht.

Ich möchte auf jeden Fall betonen, dass mir die Lehre Bruno Grönings in diesem speziellen Fall sehr geholfen hat. Sie hilft mir aber auch in vielen anderen Bereichen des Lebens und ich kann dadurch meine täglichen Aufgaben viel besser meistern! Durch die Befolgung seiner Erklärungen habe ich im Jahre 1985 zum ersten Mal die göttliche Kraft spüren dürfen und dies ist für mich eines der größten Geschenke geworden! Jeden Tag den Heilstrom zu erleben ist einfach wunderbar! Es stärkt das Bewusstsein, dass Gott tatsächlich der größte Arzt ist und Er uns immer helfen will! Ich danke Gott, dass ich durch seine Führung auf Bruno Gröning und seine Lehre aufmerksam wurde!

Die Informationen auf dieser Website sind u.a. dazu gedacht, mögliche Wege zu einer ganzheitlichen Medizin aufzuzeigen! Keinesfalls soll die persönliche Konsultation oder gar Therapie durch einen geeigneten Arzt ersetzt noch eine ärztliche Anamnese, Diagnose & Therapie oder Medikation vermieden, verschoben oder abgebrochen werden.
 
Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 2.03.04 zum Download