Lendenwirbelverschleiß

April 2009

E. M.

Seit dem 13. Juni 1993 befasse ich mich eingehend mit der Lehre Bruno Grönings.

Aus vielen glaubhaften Heilungsberichten erfuhr ich, dass der Herrgott alle Krankheiten heilen kann, nur nicht alle Menschen. Bruno Gröning sagte immer wieder, dass es kein Unheilbar gibt. Dies wird auch in der Bibel bestätigt (Lukas) „ Für Gott ist nichts unmöglich.“

Wegen meiner langjährigen sitzenden Bürotätigkeit hatte ich immer mal wieder mit Rückenbeschwerden zu tun. Im Kalenderjahr 1995 traten heftigste Rückenbeschwerden auf. Zeitweise war das rechte Bein wie gelähmt. Ich konnte morgens nicht mehr aus meinem Bett aufstehen, sondern nur noch aus dem Bett langsam herausrollen und mich irgendwie in Position bringen. Dies war immer mit unbeschreiblichen Schmerzen verbunden. Ich hatte manchmal das Gefühl, ein Stromschlag ging durch meinen Körper, so dass ich mich zum Teil nicht mehr traute, einen Fuß vor dem anderen zu setzen, da die Schmerzen kaum auszuhalten waren.

Anfangs habe ich noch einige Spritzen gegen die Schmerzen vom Arzt bekommen.

Dann habe ich für mich persönlich entschieden, keine Medikamente, auch nicht in Form von Spritzen, zu nehmen.

Ich nahm jeden Tag den Heilstrom auf und dabei kam mir immer wieder der Gedanke, dass ich mein Leben ändern müsse. Trotz der nach wie vor bestehenden heftigsten Schmerzen habe ich immer an die Heilung durch unseren Herrgott geglaubt, jedoch nie verlangt, sondern wie Bruno Gröning uns zu wissen gab: „Nicht verlangen, sondern erlangen!“

Nach ca. 3 Monaten unveränderten Zustandes habe ich mich dazu entschlossen, den Rücken röntgen zu lassen. Wegen den Strahlen habe ich den Herrgott um den göttlichen Schutz gebeten. Am 15.09.1995 sagte mir der Arzt, dass die letzten 3 Lendenwirbel verschlissen seien und eine OP nicht möglich wäre. Ich würde nie mehr schmerzfrei werden. Es könnten nur noch schmerzlindernde Maßnahmen wie Krankengymnastik oder Schwimmen angewendet werden.

Trotz dieser nieder schmetternden Diagnose habe ich dies nicht angenommen, sondern weiter an die vollständige Heilung geglaubt. Beim Einstellen kam wieder der Gedanke, dass ich mein Leben ändern muss. Dies war für mich so deutlich, dass ich mich sofort entschlossen habe, mich von vielen belastenden Dingen zu trennen. Hiernach wurden die Schmerzen schon spürbar weniger.

Kurze Zeit später traf ich eine Bekannte, die mir zudem den guten Rat gab, die „Fünf Tibeter“ (hierbei handelt es sich um Rückenübungen) unterstützend anzuwenden. Obwohl in dem Buch stand, dass diese Übungen bei Lendenwirbelleiden nicht ratsam wären, habe ich mich am nächsten Tag entschlossen, diese Übungen zu machen. Ich habe mich lange eingestellt, den Heilstrom aufgenommen und mir noch einmal bewusst gemacht, die vorgenommenen Dinge in meinem Leben zu ändern und habe dann unterstützend einmal jede der fünf Übungen gemacht. ICH STAND AUF UND WAR SCHMERZFREI!!!!

Seit diesem Zeitpunkt habe ich wieder zahlreiche Bergwanderungen unternommen, betreibe wieder Sport und bin bis zum heutigen Tag gesund.

Ich danke dem Herrgott aus ganzem Herzen für diese Gnade und Bruno Gröning für seine Lehre!

Januar 2010

Gerda S.

unabhängige Gemeinschaft Pfaffenhofen

Ende September 2009 fiel meine Mutter so unglücklich von einem Schemel, dass sie sich den 1. Lendenwirbel brach und der 2. Lendenwirbel war angebrochen.  Sie durfte sich eine Woche lang nicht bewegen und musste gerade im Bett liegen bleiben. Dann stellte der Arzt sie vor die Wahl: entweder eine spezielle Spritzenbehandlung oder ein Korsett, das sie aber 3 Monate tragen müsste. Meine Mutter entschied sich für die Spritzen (es sollte ein Mittel zwischen die Wirbel gespritzt werden zum Festigen derselben).

Während der Gemeinschaftsstunde stellten sich alle für meine Mutter ein. Als ich am nächsten Tag ins Krankenhaus kam, saß meine Mutter schon im Bett. Sie erzählte mir dann, dass sie bereits aufstehen dürfe und im Zimmer schon ohne Gehhilfe laufen darf. Nur auf dem Gang musste sie noch den Gehwagen benutzen. Am Abend durfte sie auch dort alleine gehen. Sie erzählte mir noch, dass der Pfleger in der Frühe sagte, dass er in seiner ganzen Zeit als Pfleger noch nicht erlebt hatte, dass jemand am nächsten Tag schon so fit ist und so gut laufen kann. Meine Mutter erzählte mir dann noch, dass sie am Abend nach dem Eingriff so starke Schmerzen hatte, dass die Schwestern nicht wussten, was sie machen sollten. Als ich nachfragte, wie lange sie denn die Schmerzen hatte, sagte sie: von 20 – 22 Uhr; und so plötzlich, wie sie gekommen waren, waren sie auch wieder verschwunden. Mir war klar, dass dies Regelungsschmerzen waren und sie genau zu dem Zeitpunkt auftraten, wo wir die Gemeinschaftsstunde (20 – 22 Uhr) hatten.

Nach 3 Tagen durfte meine Mutter das Krankenhaus verlassen. Mitte November waren wir beim Arzt zur Nachkontrolle: es war alles in Ordnung. Sie durfte wieder ihre Hausarbeit verrichten, und der Arzt erlaubte sogar wieder das Radfahren. Bis heute geht es ihr gut. Ich habe mich sofort bei Gott recht herzlich für diese Hilfe für diese Hilfe und danke auch noch heute dafür.

Die Informationen auf dieser Website sind u.a. dazu gedacht, mögliche Wege zu einer ganzheitlichen Medizin aufzuzeigen! Keinesfalls soll die persönliche Konsultation oder gar Therapie durch einen geeigneten Arzt ersetzt noch eine ärztliche Anamnese, Diagnose & Therapie oder Medikation vermieden, verschoben oder abgebrochen werden.
 
Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 2.03.04 zum Download