Hörsturz – Tinnitus

Juni 2016

Thomas B.

Spätsommer 2014 spürte ich ein eigenartiges Druckgefühl auf beiden Ohren. Ich hörte mal mehr mal weniger dumpf als hätte ich Watte in meinen Ohren. Hinzu kam immer wieder ein leichtes Schwindelgefühl. Schon Wochen vorher hatte ich mich gewundert, dass ich je nach Umweltgeräusch das Gefühl eines hohen Fiepen im Ohr zu haben schien. Da ich glaubte, dass dieser Zustand durch eine Erkältung hervorgerufen sein könnte, ging ich erst einmal zu keinem Arzt.

Nach einiger Zeit wurde das Fiepen im Ohr jedoch immer lauter und störender als würden Grillen in meinem Kopf zirpen. Auch der Druck und das dumpfe Gefühl nahmen zu. Ich ging während einer beruflichen Reise zu einem Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin, Chirotherapie und Homöopathie. Dieser stellte fest, dass ich einen Tinnitus hätte. Er meinte zu mir, dass man die Ursache dafür nicht genauer kennen würde und man auch bei einer Behandlung keine großen Erfolgsaussichten hätte. Dies stimmte mich natürlich betroffen und sehr nachdenklich. Nach meiner Ansicht war die Ursache leicht zu erklären. Spätsommer 2013 hatte ich einen neuen Spielfilm gedreht und arbeitete manchmal für 10 Personen gleichzeitig, da ich nur ein sehr beschränktes Budget hatte. Obwohl ich jeden Tag meditiert hatte, konnte ich den enormen Kraftverlust kaum auffangen. Ich nahm u.a. rund 10 Kilo ab, hatte häufig Kopfschmerzen, was ich sonst gar nicht von mir kenne und fühlte mich immer energieloser. Nach den Dreharbeiten musste ich schließlich finanziell das wieder aufholen, was ich in der Vorbereitungszeit zu den Dreharbeiten, während der Drehzeit und danach an Verlust zu verkraften hatte. Dieser “Stress” machte mir zu schaffen. Die Gefahr, dass irgendwann eine Sicherung durchbrennen konnte, war mir bewusst. Dies erkannte ich als klare Ursache für den Hörsturz und den Tinnitus.

In meiner Heimatstadt suchte ich eine HNO-Ärtzin auf. Auch sie stellte fest, dass ich einen Tinnitus hätte und meinte ebenfalls, dass man die Ursache dafür nicht genauer wüsste und man auch bei Behandlung keine großen Erfolgsaussichten hätte. Sie verschrieb mir Cortison, obwohl sie gleichzeitig betonte, dass man nicht wisse, ob dies helfen könnte. Ansonsten sollte ich halt mit dem Tinnitus leben und laute Musik hören. Auch hier machte mich die Art und Weise wie die Ärztin mit mir und meiner Situation umging sehr betroffen! Ich fand es geradezu makaber!

Als Musiker war dieses Ohrgeräusch für mich besonders störend und schlimm. So manches mal sind mir in dieser Zeit die Tränen gekommen. Ich ging in dieser schwierigen Situation noch zu einem weiteren HNO-Arzt, der mir “Vitamin B duo” verschrieb, aber auch das brachte nicht viel.

Oktober 2014 flehte ich den lieben Gott an, was ich nur tun sollte. Sehr deutlich kam mir der Gedanke, wie schon einige Zeit zuvor (leider ignorierte ich ihn), dass ich viel mehr Kraft aufnehmen müsse! Ich stellte mich zwar schon seit vielen Jahren regelmäßig auf die göttliche Kraft ein; täglich zwischen 15 bis 20 Minuten. Ab diesem Zeitpunkt entschied ich mich 30 bis 60 Minuten am Tag Kraft aufzunehmen. Manchmal auch mehr. Dann geschah es: der Druck wurde während des Einstellens auf die göttliche Kraft sehr stark, beinahe unerträglich. Dies deutete ich als Regelungsschmerz, wie Bruno Gröning es erklärte. Ich habe fest daran geglaubt, dass dies eine Reinigungsvorgang war, der einfach sein musste. Von der Homöopathie kennt man ja auch den Zustand der Erstverschlimmerung. Mit der Zeit wurde der Druck jedoch weniger und das Fiepen im Ohr wurde immer leiser. Es dauerte Monate bis die Besserung immer deutlicher wurde. Heute, fast zwei Jahre später, ist das störende Geräusch in den Ohren auf maximal 1 % minimiert. Meist höre ich es gar nicht mehr, es sei denn ich übertreibe es mit meinem Arbeitspensum. Es ist wie ein Alarmzeichen kürzer zu treten und noch mehr Kraft aufzunehmen.

Jeder zehnte Deutsche leidet laut Statistik mittlerweile an einem Tinnitus und viele werden dieses störende Geräusch nie wieder los. Umso dankbarer bin ich, dass ich durch die göttliche Kraft und den Glauben daran, dass Gott der größte Arzt ist, wie Bruno Gröning es lehrte, geheilt bin! Da ich noch nie zuvor meine Gesundheit so bedroht sah, weiß ich mehr denn je, dass die Verbindung zu Gott, das intensive Aufnehmen Seiner Kraft, der Glaube an Seine Allmacht, für uns Menschen sehr, sehr wichtig, geradezu notwendig ist. Und ich weiß mehr denn je, dass die Ordnung im Körper ein ganz besonderes Geschenk ist. Der Ausspruch Bruno Grönings “Reich sein heißt gesund sein!” ist die Wahrheit!

Die Informationen auf dieser Website sind u.a. dazu gedacht, mögliche Wege zu einer ganzheitlichen Medizin aufzuzeigen! Keinesfalls soll die persönliche Konsultation oder gar Therapie durch einen geeigneten Arzt ersetzt noch eine ärztliche Anamnese, Diagnose & Therapie oder Medikation vermieden, verschoben oder abgebrochen werden.
Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 2.03.04 zum Download