Fersensporn

Oktober 2014

M. G.

unabhängige Gemeinschaft Wiesbaden

Heilung von einer langjährigen chronischen Achillessehnenentzündung (Fersensporn)

Im Alter von 38 Jahren spürte ich nach einem Fußballspiel mit Kollegen in der Halle zum ersten Mal starke Schmerzen im Bereich der rechten Ferse. Diese Schmerzen ließen nur bei absoluter Ruhestellung (keine sportliche Betätigung) langsam nach und kamen nach einer sportlichen Anstrengung wieder deutlich zum Vorschein.

Nach einem Gang zum Arzt und einem MRT-Termin war klar: Entzündung der Achillessehne. Grund war eine Kalkablagerung, die sich zwischen der Ferse und der Achillessehne gebildet hatte, ein sogenannter Fersensporn. Dieser Fersensporn war auf den MRT–Bildern deutlich zu sehen. Ich habe daraufhin verschiedene Fachärzte konsultiert, die mir zu einer Operation bzw. auch zum Gegenteil geraten haben. Eine Operation hätte bedeutet, dass die Sehne abgenommen hätte werden müssen, der Fersensporn abgefräst und die Sehne im Anschluss wieder an der Ferse befestigt werden müssen. Eine langwierige Reha-Maßnahme wäre dann die Folge gewesen.

Aufgrund der kontroversen Haltung der Fachärzte und des großen Aufwands (mit offenem Ausgang) habe ich mich dazu entschlossen, auf eine Operation zu verzichten und habe mich nach Alternativen umgeschaut. Von Stoßwellentherapie, Homöopathie, spezielle Krankengymnastik, Reizstromverfahren, Spritzkuren mit Kortison und, und, und… konnte ich ein Lied singen. Natürlich wurde auch an den Füßen festgestellt, dass ich Spreiz- und Senkfüße habe. Dafür wurden jede Menge Einlagen in allen Variationen angefertigt. Nichts schien zu helfen. Alle Maßnahmen, die ich über die Jahre ausprobiert habe, haben leider nicht zur gewünschten Heilung geführt. Ich hatte mich damit abgefunden, dass in meinem Fall anscheinend keine Heilung möglich ist und habe jahrelang mit der Einschränkung leben gelernt, keinen Laufsport mehr zu betreiben.

Über die Jahre wurden die Schmerzen immer mehr und ich konnte nur noch in bestimmten Schuhen mit bestimmten Einlagen laufen. Kleinste Bewegungen haben die Schmerzen hervorgerufen wie z. B. eine Treppe steigen, schnelle Fußbewegungen, Drehbewegungen mit dem Fuß usw. Besonders morgens wenn ich aus dem Bett aufstieg und die Sehne noch sehr unbeweglich war oder nach längerem Sitzen konnte ich die ersten Schritte nur humpelnd gehen. Nur die Angst vor einer Operation war größer als die Schmerzen. Diese Angst hat mich davon abgehalten, mich operieren zu lassen und die Schmerzen auszuhalten. Nach Jahren dieses latenten Schmerzzustands hatte ich mich mit meinem Schicksal abgefunden.

Dann bin ich im Alter von etwa 47 Jahren über eine Freundin zu einer unabhängigen Gemeinschaft Bruno Grönings nach Wiesbaden mitgenommen worden. Mehr oder weniger regelmäßig nahm ich an den Gemeinschaftsstunden teil, stellte mich auf den Göttlichen Heilstrom ein. Nach drei Jahren im Frühjahr 2014 stellte sich langsam eine Besserung meiner Achillessehnenbeschwerden ein. Heute, ein halbes Jahr später, sind die Schmerzen vollständig verschwunden und die Sehne ist ausgeheilt. Ich kann wieder alle Schuhe anziehen (ohne Einlagen!) und kann auch wieder jeder Sportart nachgehen, ohne erneut eine Achillessehnenreizung auch nur ansatzweise zu spüren. Ein wunderbares Gefühl. Anstatt morgens beim Aufstehen die Schmerzen zu spüren, spüre ich jetzt bei jedem Aufstehen tiefe Dankbarkeit. Auch tagsüber bin ich immer wieder, wenn ich z. B. eine Treppe steige oder auch einfach nur ein paar Schritte schmerzfrei gehe, unendlich dankbar.

Ich danke Gott und Bruno Gröning für die geschenkte Heilung. Mein Dank gilt den Gemeinschaftsleiterinnen von Wiesbaden und Darmstadt, die so aufopfernd die Gemeinschaftsstunden vorbereiten und durchführen. Vielen Dank auch an die Freundin, die mich immer zur Gemeinschaftsstunde mitnimmt und ohne die ich nicht die Lehre Bruno Grönings kennengelernt hätte. Vielen Dank auch an alle Wiesbadener Bruno-Gröning-Freunde, die sich immer wieder für alle einstellen – Ihr seid mir sehr ans Herz gewachsen.

Die Informationen auf dieser Website sind u.a. dazu gedacht, mögliche Wege zu einer ganzheitlichen Medizin aufzuzeigen! Keinesfalls soll die persönliche Konsultation oder gar Therapie durch einen geeigneten Arzt ersetzt noch eine ärztliche Anamnese, Diagnose & Therapie oder Medikation vermieden, verschoben oder abgebrochen werden.
 
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