Multiple Sklerose

Quelle: „Die Wunderheilungen des Bruno Gröning“, Egon-Arthur Schmidt, Falken-Verlag, Berlin 1949, S. 97 – 99

Multiple Sklerose, eine der furchtbarsten Krankheiten, die der vor einigen Jahren erschienene Film „Ich klage an“ in erschütternder Form in den Mittelpunkt seiner Handlung stellt, gilt nach dem Ausgang dieses Filmes und dem allgemeinen Urteil der Ärzte als unheilbar. Gröning hat nachweislich unter den von ihm geheilten eine beträchtliche Anzahl solcher Fälle. In Anbe-tracht der Bedeutung und Schwere dieser Erkrankung sei der folgende ausführliche Bericht des Herrn Franz H. aus A. im vollen Umfang wiedergegeben: „Im Jahre 1934 erkrankte meine Frau an Multipler Sklerose. Die folge war eine fast vollkommene Lähmung der rechten Seite und teilweise auch links. Das Augenlicht wurde mit der Zeit schwächer, Sprachstörungen traten auf, der Mund  verzog  sich  nach  der  einen  Seite. Ich  habe  seit dieser Zeit weder

Kosten noch Mühen gescheut, um meiner Frau, Mutter von drei Kindern, Heilung bzw. Linderung zu ver-schaffen. Ihr Zustand verschlechterte sich mit der Zeit immer mehr. U. a. ist meine Frau 1937 zehn Wochen in der Universitätsklinik Münster gewesen, andere Spezialärzte habe ich zu Rate gezogen, weiter habe ich die Dienste des Herrn Dr. P.-A. regelmäßig in Anspruch genommen und vor einigen Wochen war ich bei Herrn Professor T., der mir als Kapazität für solche Fälle genannt wurde. Auch hier wurde mir erklärt, dass diese Krankheit, wenn sie auf physische Ursachen zurückzuführen ist, unheilbar sei. Damit war der letzte Rest meines Laienglaubens, dass meine Frau jemals wieder geheilt werden könnte, zerstört. Plötzlich hörte ich von den wunderbaren Heilungen eines Mannes namens Gröning in Herford. Obgleich von Natur aus sehr misstrauisch und skeptisch bin, wurden mir aus meinem Bekanntenkreis einige Fälle wirklicher Heilungen bekannt. Trotz meiner sonstigen Einstellung hielt ich es für meine Pflicht, auch diese Chance wenigstens zu versuchen. In Herford wurden wir nicht vorgelassen, weil irgendeine Stelle Herrn Gröning die Heilung unheil-bar Kranker verboten hatte. Dennoch  warteten wir den ganzen Tag, denn meine Frau hatte eigentüm-licherweise von vornherein einen unerschütterlichen Glauben an einen Erfolg. Erst abends erschien Herr Gröning auf dem Balkon und unterhielt sich auf Wunsch der zahlreichen Anwesenden unverbindlich mit der Menge, wobei er es leider ablehnte, entgegen dem Verbot sich mit der Heilung irgendeines der vielen Kranken zu beschäftigen. Meine Frau saß im Rollstuhl und von hier aus wandte sie sich mit einigen Worten an Herrn Gröning. Ich hatte in keiner Weise den Eindruck, dass sich Herr Gröning nunmehr mit meiner Frau beschäftigte, sondern er beantwortete nur einige allgemeine Fragen. Nach kurzer Zeit hatte meine Frau das Gefühl, sie könne ihren rechten Arm wieder heben und siehe da – was ihr seit Jahren nicht mehr möglich war – sie konnte sich mit der rechten Hand an den Kopf  fassen. Plötzlich sagte sie: „Mein Gott, ich kann ja auch wieder sehen!“ Dann hob sie aus eigener Kraft beide Beine im Rollstuhl, was ihr vorher nicht möglich war. Sie sprach von einem „Kribbeln“ in den gelähmten Gliedern, der Mund hatte wieder eine ganz normale Stellung, ihre Sprache wurde wieder klarer und ihr Gesicht hatte ein ganz anderes Aussehen. Wie ist so etwas möglich? Nie würde ich das glauben, wenn ich es nicht selbst erlebt hätte. Das war am Montag, dem 23. Mai 1949. Heute morgen hat sich meine Frau nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder selbst kämmen können. Auch ihre Zehen, die seit 15 Jahren steif sind, hat sie heute erstmals etwas bewegen können. Wie sich die Sache weiter entwickelt, kann ich nicht wissen. Ich habe hier nur geschildert, was sich von gestern bis heute zugetragen hat. Aber eines kann ich sagen: Nun teile ich den Glauben meiner Frau, dass sie wieder gesund wird. Ich bin schon heute Herrn Gröning zu tiefem Dank verpflichtet, und es war mir ein Bedürfnis, diese Schilderung abzugeben, wobei ich der Hoffnung Ausdruck geben, dass sich die behördlichen Stellen entschließen, der uneigennützigen Tätigkeit des Herrn Gröning keine Schwierigkeiten mehr in den Weg zu legen. Meine Angaben können jederzeit nachgeprüft werden“. Dem Bericht ist der Befund des Arztes beigefügt, der bestätigt, dass die Erkrankung seit 15 Jahren besteht und dass die Patientin bei ihm seit 3 Jahren in Behandlung ist.

Die Informationen auf dieser Website sind u.a. dazu gedacht, mögliche Wege zu einer ganzheitlichen Medizin aufzuzeigen! Keinesfalls soll die persönliche Konsultation oder gar Therapie durch einen geeigneten Arzt ersetzt noch eine ärztliche Anamnese, Diagnose & Therapie oder Medikation vermieden, verschoben oder abgebrochen werden.
 
Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 2.03.04 zum Download