Impfschaden

27.05.1953

L. Tschebull

Klagenfurt

Im September 1952 brachte ich meine anderthalb jährige Tochter zur Pocken-Schutzimpfung. Ein unglücklicher Zufall wollte es, dass am gleichen Tage meine zwei größeren Kinder sowie das frisch geimpfte Kind an einer infektiösen, schwer fieberhaften Halsaffektion erkrankten. Das Zusammentreffen dieser Umstände war vermutlich die Ursache einer weiteren schweren Erkrankung meiner kleinen Tochter. Am zehnten Tag nach der Impfung traten Krämpfe auf, die sich wie folgt zeigten: Zuerst konnte man am ganzen Körper blaue Ringe feststellen. Gleichzeitig waren die Füße sowie Hände und Mundpartie des Kindes blau gefärbt. Nach schweren Zuckungen des Körpers trat Bewusstlosigkeit ein. Nach einem darauf folgenden Schlaf stieg das Fieber regelmäßig auf 40°, oft aber bis 41°. Diese Anfälle wiederholten sich alle 2 – 3 Tage. Das Fieber war allerdings nur nach den Anfällen so hoch, sonst hielt es sich immer um 38°, was wohl auch auf die Einführung von Zäpfchen zurückzuführen ist.

Der hinzugezogene Kinderspezialist, Dr. H. Socher, stellte fest, dass es sich um eine schwere Art von Fraisen-Anfällen handelt. Die Medikamente – Nervenheilmittel – brachten außer dem Umstand, dass bei den Anfällen keine Bewusstlosigkeit mehr auftrat, keine wesentliche Besserung, und die Krämpfe wiederholten sich nach wie vor alle paar Tage. Gleichzeitig kamen durch das Einnehmen der verschiedenen Medikamente – Penicillin, Sulfonamiden, Antistin usw. – allergische Beschwerden dazu. Plötzlich schwellten Hände, Füße, die Lippen sowie Augen und Ohren sehr stark an, was einen überaus starken Juckreiz auslöste. Das Kind litt darunter fürchterlich und nur das Einführen von Kalziumzäpfchen linderte etwas. Diese geschilderten Krankheitserscheinungen wiederholten sich ständig bis zum Februar dieses Jahres. Das Kind magerte ab, war vollkommen appetitlos und ohne Frische. Herr Dr. Socher sagte, dass er selbst – trotz seiner langen Praxis – nicht weiß, was dem Kind fehlt, und was die Ursache des Fiebers ist. Röntgen- sowie Blut- und Herzuntersuchungen blieben ohne Befund. Wir Eltern waren verzweifelt, zumal wir ja schon kurz vorher einen fünfjährigen Jungen an Diphtherie verloren hatten.

Nach Erhalt der Stanniolkugel von Herrn Gröning durch meine Mutter wandte ich dieselbe genau nach Beschreibung in der Broschüre an. Wir standen vor einem Wunder, denn das Fieber ging weg, und die Anfälle blieben aus. Fast schlagartig kam der Appetit, und das Kind hat sich seit Februar restlos erholt und ist heute vollkommen gesund.

Wir sind überzeugt davon, dass Herr Gröning mit seinem Heilstrom unserem Kind geholfen hat und erlauben uns hiermit, unseren tief empfundensten Dank auszusprechen. L. Tschebull

Die Informationen auf dieser Website sind u.a. dazu gedacht, mögliche Wege zu einer ganzheitlichen Medizin aufzuzeigen! Keinesfalls soll die persönliche Konsultation oder gar Therapie durch einen geeigneten Arzt ersetzt noch eine ärztliche Anamnese, Diagnose & Therapie oder Medikation vermieden, verschoben oder abgebrochen werden.
 
Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 2.03.04 zum Download