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Gemeinschaften

 

Einleitung
Aufgrund der Tatsache, dass viele Menschen durch die Worte Bruno Grönings, bei gleichzeitiger Aufnahme der göttlichen Kraft, große Heilungen erlebten, bildeten sich häufig spontan Gruppen, so genannte Gemeinschaften. Am 5. Oktober 1958 sagte Bruno Gröning diesbezüglich: „Ich selbst habe nicht einen Freundeskreis ins Leben gerufen, (...), sondern dieses ist aus freien Stücken von Menschen entstanden, (...). So kamen die Gemeinschaften zustande, liebe Freunde. Es wäre falsch gewesen, wenn ich gesagt hätte: ´So, du schaffst eine Gemeinschaft (an), du eine, du eine, (...) und so weiter und so fort. (...) In vielen Fällen ist es (...) so gewesen, (...) wenn der eine und andere das Heil am eigenen Körper erfahren hatten, (das sie) sich schon selbst verpflichtet fühlten, weiteren Menschen auch zu diesem Glück zu verhelfen.`“

Bruno Gröning kam dem Wunsch vieler Gemeinschaftsleiter nach und besuchte solche Freundeskreise. Im Rahmen dieser Zusammenkünfte hielt er unzählige Vorträge. Betreut wurden sie vom „Gröning-Bund“, einer Dachorganisation, die Gröning 1953 gründen ließ. An seine Stelle folgte 1958 der „Verein zur Förderung seelisch-geistiger und natürlicher Grundlagen“. Einen eingetragenen Verein hatte Bruno Gröning immer angestrebt, um den gesetzlichen Schutz seines Wirkens zu gewährleisten. Dieser Verein existiert heute noch (www.verein-bruno-groening.de). Zwischenzeitlich haben sich aus verschiedenen Gründen neue Vereine gebildet, wie z.B. auch der „Kreis für geistige Lebenshilfe e.V.“ (www.bruno-groening.de), besser bekannt als „Bruno Gröning Freundeskreis“. All diese Vereine betreuen die ihnen angegliederten Gemeinschaften.

Mittlerweile gibt es jedoch eine neuartige Entwicklung. In den letzten Jahren entstanden immer häufiger unabhängige Gemeinschaften, in denen die Besucher, losgelöst von einem Verein, sich der Lehre Bruno Grönings widmen und gemeinsam die göttliche Kraft aufnehmen. Diese unabhängigen Gemeinschaften möchte der „Informationskreis: Leben und Lehre Bruno Grönings e.V. “ gerne unterstützen und in gewisser Weise, wenn gewünscht, den Zusammenhalt eines freien Bundes und geistigen Netzwerkes fördern.

Bruno Gröning hat im Laufe seines Lebens einige seiner Pläne, aufgrund ungünstiger Begebenheiten, verändern müssen. Anfangs wollte er, in Verbindung mit Ärzten, Heilstätten errichten. Er wäre bei günstigen Voraussetzungen bereit gewesen, unter ärztlicher Aufsicht, in Krankenhäusern zu wirken. Später strebte er sogar den Beruf des Heilpraktikers an, was man ihm jedoch verwehrte. Er gründete daraufhin, wie schon erwähnt, den „Gröning-Bund“ oder anschließend den „Verein zur Förderung seelisch-geistiger und natürlicher Grundlagen“. Er tat alles, um den Menschen in geordneten Bahnen helfen zu können. Hierbei zeichnete er sich durch seine Flexibilität aus.

Sinn der Gemeinschaften
Gemeinschaftsleiter
Ablauf der Gemeinschaftsstunden

Inhalte der Gemeinschaftsstunden
Unabhängige Gemeinschaften
Friedensmeditation
 

Sinn der Gemeinschaften
„Gemeinsam ist man stark“ ist eine bekannte Lebensweisheit. Ganz gleich in welcher religiösen oder spirituellen Vereinigung, die Menschen suchen stets Gleichgesinnte, um sich gegenseitig im Glauben zu stärken, Erfahrungen auszutauschen, gemeinsam Kraft aufzunehmen und zu beten. Nicht anders ist es bei den Gemeinschaften, die sich auf Bruno Gröning berufen.

Man kann die göttliche Kraft aber auch im eigenen Heim oder an jedem anderen Ort empfangen. „Setzen Sie sich Zuhause genauso hin, wie sie hier gesessen haben (in der Gemeinschaft). (...) Genauso können Sie auch Zuhause empfangen.“ (07.09.1950) „So wie Sie hier diesen Strom, diese Heilwelle erhalten haben, genauso erhalten Sie sie, gleich wo Sie gehen, gleich wo Sie stehen, gleich wo auf dieser Erde.“ (23.09.1950)

Gemeinschaftsleiter
Zu Lebzeiten Bruno Grönings haben oftmals diejenigen, die Hilfe und Heilung erlebten, anderen Menschen davon erzählt. Obwohl Bruno Gröning nicht anwesend war, geschahen dennoch weitere Heilungen. So gruppierten sich um solche Personen immer mehr Menschen, die von Bruno Gröning und seiner Lehre etwas erfahren wollten. Auf diesem Weg kristallisierten sich so genannte Gemeinschaftsleiter heraus, die daraufhin regelmäßige Treffen organisierten.  Obwohl sie teilweise diesen Mann kaum kannten und auch nur ein beschränktes Wissen bezüglich seiner Lehre besaßen, leiteten sie diese ersten Gemeinschaften. Sicherlich ist es sinnvoller, wenn man mehr von ihm und seiner Lehre weiß, sich wirklich über einen längeren Zeitraum von allem überzeugen konnte und bereits viele eigene Erfahrungen mit dem Gedankengut Grönings sammeln konnte. Doch damals begann alles in recht einfacher Form.

Heutzutage, aufgrund vieler Bücher und Filme, kann man sich intensiver und schneller mit ihm, seinem Leben und seiner Lehre beschäftigen. Vor allem die eigenen Erfahrungen und Überzeugungen sollten einen Gemeinschaftsleiter prägen. Eine gewisse innere Vorbereitung und ein längerer Reifeprozess ist sicherlich empfehlenswert. Wer daraufhin eine Gemeinschaft gründet und leitet, wird sehr bald merken, inwieweit man so einer Aufgabe gewachsen ist und sich die Menschen wohl fühlen.

Leider gab es in der Vergangenheit Gemeinschaftsleiter, die aufgrund ihrer Position einer Einbildung verfielen. Bruno Gröning warnte stets vor jeglichem Hochmut. Ein Gemeinschaftsleiter sollte im Dienst für die Menschen agieren und sich niemals profilieren wollen! Davor warnen auch wir ausdrücklich. Denn Hochmut kommt vor dem Fall! Außerdem sollte er sich auf die Vermittlung der Lehre Bruno Grönings beschränken und sich nicht in private Angelegenheiten der Menschen einmischen. Die Intimsphäre sollte immer gewahrt bleiben und die Freiheit des Willens akzeptiert werden. „Ich mische mich ja auch grundsätzlich nicht in die Privatangelegenheiten eines Einzelnen ein, sondern ich rufe ihn allgemein zur Ordnung und bin ihm wirklich ein Vorbild.“ (23.11.1958), sagte Bruno Gröning eindeutig. Außerdem gibt es die große Gefahr, Menschen von sich abhängig zu machen, indem man in die Position eines Mediums gerät, das einem sagt, was man zu tun oder zu lassen hat. Bruno Gröning betonte immer und immer wieder, nicht menschenhörig zu sein. Ein Gemeinschaftsleiter ist gut beraten, dies zu befolgen und die Menschen zu motivieren auf ihre eigene innere Stimme zu hören oder auf ihr eigenes Gefühl. Außerdem sollte ein Gemeinschaftsleiter grundsätzlich ehrenamtlich arbeiten.

Ablauf der Gemeinschaftsstunden
Vorab sei erwähnt, dass jeder, bevor er eine Gemeinschaftsstunde besucht, zumindest eine kurze Ein-führung in die Lehre Bruno Grönings erhalten sollte, um Missverständnissen vorzubeugen. Zudem sollte der Interessierte erfahren, was man bei so einer Zusammenkunft zu beachten hat, damit sie ohne Störungen durchgeführt werden kann.

Bruno Gröning hat nach unserem Wissen keine Angaben darüber gemacht, in welchen Zeitabständen Gemeinschaftsstunden sinnvollerweise abgehalten werden sollten. Häufig wird ein dreiwöchiger Rhythmus gewählt. Aber auch jede Woche oder einmal im Monat finden Gemeinschaftsstunden statt. Das Wort Gemeinschaftsstunde ist übrigens etwas verwirrend, weil es in den seltensten Fällen bei einer Stunde bleibt. Manchmal ziehen sich solche Zusammenkünfte bis zu vier Stunden hin. Nach unserer Überzeugung ist es sinnvoll, zumindest alle vier Wochen den Menschen die Möglichkeit eines solchen Treffens zu geben. Vor allem für Heilungssuchende, die dringend Hilfe benötigen, sollte der Abstand nicht zu lange sein. Die Dauer einer Gemeinschaftszusammenkunft sollte jeder Gemeinschaftsleiter individuell nach seinem Gefühl gestalten. Wichtig erscheint uns, dass man sehr genau beobachtet, inwieweit die Aufnahmefähigkeit der einzelnen Personen noch gewährleistet ist.

Bruno Gröning wollte nachweislich allzu große Gemeinschaften verhindern. Auf einem Tonband gibt es diesbezüglich folgenden Beleg: „Deswegen sage ich überall: den Kreis oder die Gemeinschaft klein halten, nicht groß.“ (Datum unbekannt) Er berichtete auf dem Tonband weiter, dass es in München eine Gemeinschaft mit weit über 600 Personen gäbe. Eine Frau erwähnt daraufhin: „Das geht dann in das Öffentliche, nicht?“ Bruno Gröning antwortet: „Ja, und das ist das, was ich nicht will!“ (Datum unbekannt) Mittlerweile ist man dazu übergegangen gleich mehrere Gemeinschaften in einer Stadt oder Gemeinde zu bilden, um Massenansammlungen entgegenzuwirken.

Die Gestaltung einer solchen Gemeinschaft obliegt dem jeweiligen Leiter. Empfehlenswert ist nach einer Begrüßung etwas Musik abspielen zu lassen. Die Anwesenden haben so die Möglichkeit, sich vom Alltag und von negativen Gedanken zu lösen (Gedanken an Krankheiten, Sorgen usw.). Bruno Gröning betonte immer wieder, wie wichtig dies ist. Er selbst hat auf einigen Tonbändern vor seinem Vortrag Musik platziert. Hierbei handelte es sich grundsätzlich um klassische Musik. Entspannungs- oder Meditationsmusik bietet in der heutigen Zeit diesbezüglich auch ein interessantes Angebot.

Anschließend, so die Möglichkeit besteht, empfehlen wir, eventuell nach einer Einleitung des Gemeinschaftsleiters, Bruno Gröning mit Originalstimme von CD abspielen zu lassen. Nach ca. 20-30 Minuten könnte der Gemeinschaftsleiter auf das Bezug nehmen, was Bruno Gröning sagte, um eigene Erfahrungen mit einflechten zu lassen oder Gedankengänge zu vertiefen. Sollten keine CD`s vorhanden sein, so könnte man Auszüge aus einem schriftlich fixierten Vortrag Bruno Grönings vorlesen. Besucher der Gemeinschaft könnten ebenfalls, so hat es auch Bruno Gröning gemacht, Erfahrungen mit seiner Lehre und Überzeugungen weitergeben. Eine Abschlussmusik würde eine gute Möglichkeit bieten, in aller Stille für andere zu bitten. Es gibt keinen Hinweis, dass Bruno Gröning lautes Beten bevorzugte. Im Gegenteil sogar!

Außerdem riet Bruno Gröning nach der Gemeinschaftsstunde nicht gleich den Raum zu verlassen: „Ich bitte Sie (...) nicht gleich Ihre Plätze zu verlassen, sondern horchen Sie mehr in sich hinein, und so nach und nach verlassen Sie diesen Raum.“ (31.08.1950) „Ich bitte Sie, nicht auf einmal alle die Treppe hinunterzustürmen, bleiben Sie noch eine Weile sitzen (...). Nehmen Sie so viel mit, so viel Sie mitnehmen können, denn gerade jetzt zum Schluss ist es meistens so, dass Sie (...), wenn Sie es richtig erfasst haben, dann auch empfangen und tatsächlich wieder gesund werden.“ (01.09.1950) „Nicht unterhalten, immer schön ruhig sein.“ (05.09.1950) „Ich bitte Sie, hier noch ein paar  Minuten zu verbleiben. (...) Horchen Sie diese paar Minuten noch in sich hinein.“ (23.09.1950) Unsere Empfehlung ist, dass man die Anwesenden bittet, nach einer Abschlussmusik, jeder wie er möchte, leise den Raum zu verlassen, damit andere nicht gestört werden, die noch einige Minuten die Stille genießen wollen.

Inhalte der Gemeinschaftsstunden
Bruno Gröning besprach viele Tonbänder für die Gemeinschaften, damit die Besucher, wenn er selbst nicht anwesend sein konnte, sich weiter seiner Lehre widmen konnten. „Ich glaube, liebe Freunde, dass Ihnen vieles, vieles klar geworden ist. Sollte es Ihnen nicht genügen, (...) , dass Sie das noch nicht so in sich aufgenommen, so bitten Sie Ihren Nächsten, der Ihnen von mir aus dieses Band vermittelt hat, dass er Ihnen das wieder zu hören gibt.“ (Datum unbekannt) Am 08.12.1957 sagte er: „Und ich weise Sie auch darauf hin, liebe Freunde, dass wir diese Tonbänder immer zur weiteren Schulung nützen wollen.“ Seine Lehre sollte demnach zentraler Schwerpunkt einer Gemeinschaftsstunde sein. Aber auch Parallelen zu anderen spirituellen Menschen und Lehren herzustellen, ist, wie Bruno Gröning erwähnte, wünschenswert.

Aber nicht nur seine Worte, sondern auch die Erfahrungen der Menschen mit seiner Lehre, sollten Bestandteil einer Gemeinschaftsstunde sein. „Es wird oft in unserem Freundeskreis vorkommen, dass der eine und der andere dahingehend gebeten wird, uns auch einiges von sich aus zu sagen, was er so auf dem Herzen hat, was ihn bewegt, (...).“ (03.10.1958) „Dazu dient ja die Gemeinschaft, die Gemeinschaftsstunde, hier kommt die Belehrung, indem jeder das (...) sagt, wie er Wahres an sich selbst bzw. auch schon an seinem Nächsten erfahren hat, von dem er überzeugt ist. Die Unwahrheit darf hier nicht hineingetragen werden, erst recht nicht die Gehässigkeit, im Gegenteil, nichts Böses. Hier wird von Krankheit nicht gesprochen, hier dürfen Sie nicht mal den Gedanken aufnehmen (...), Sie müssten jetzt über die Krankheit sprechen! (...) Wenn Sie das Übel (Krankheit) verloren, dass Sie von dem Heil erfasst worden sind, dann können Sie sagen: ´So war es, und so ist es, (...).`“ (05.10.1958)

Bruno Gröning erwähnte außerdem häufig, dass kein „Ratsch und Tratsch“, wie er es nannte, zum Gesprächsstoff werden sollte. „Wie der Mensch die Zeit vergeudet, indem er über seine Nachbarn, Verwandten, Bekannten spricht, wie der eine und der andere lebt. ´Lieber Freund`, sage ich, ´frage dich selbst, wie du lebst, kümmere du dich erst um dein Eigenleben!` (...) Rede nicht so leichtsinnig daher! (...) Kurz gesagt, Freunde, weg mit dem Ratsch, weg mit dem Tratsch! (...) Das Verstecktsein, das ´Hinter dem Rücken reden`, das ist das Gemeine, und das kommt auf Sie zurück. Machen Sie sich frei davon!“ (05.10.1958)

Heilungsberichte können im besonderen helfen, dass der Glaube an die Allmacht Gottes wieder gestärkt wird. Darauf hat Bruno Gröning ganz besonderen Wert gelegt. Er selbst hat von Heilungen vieler Menschen berichtet oder Geheilte in der Gemeinschaftsstunde sprechen lassen. Manchmal wurden auch Heilungsberichte vorgelesen.

Nicht nur die Belehrung, sondern auch die Aufnahme der göttlichen Heilkraft ist ein weiterer wichtiger Aspekt einer Gemeinschaftsstunde. Je mehr Menschen sich dieser göttlichen Kraft öffnen, desto mehr kann sie einen Raum erfüllen.

Das Beten für andere Menschen sollte ein weiterer Inhalt einer Gemeinschaftsstunde sein. „Für Kranke zu Hause geschieht es auf dem Fernwege.“ (17.10.1949), betonte Bruno Gröning an vielen Stellen. „Ich weiß, (...), dass der eine oder der andere um Hilfe gebeten hat für seine Angehörigen, für seinen bekannten oder verwandten Kranken, dass auch diesem die Hilfe zuteil werden wird. Er muss das Bett hüten, er kann nicht gehen, er kann sich nicht fahren lassen, er schnappt nach Luft, er ruft nach dem Herrgott, er bittet um sein Leben, er bittet um Hilfe. Auch diesem Menschen soll die Hilfe zuteil werden.“ (Sept. 1949)  Wie schon bei der Rubrik „Ablauf einer Gemeinschaftsstunde“ erwähnt, könnten die Bitten der einzelnen Personen in aller Stille bei einer Abschlussmusik hervorgebracht werden. Lautes Beten hat Bruno Gröning nie empfohlen oder selber praktiziert.

Natürlich kann man auch Bruno Gröning um Hilfe bitten, so wie man auch andere Geistwesen (z.B. Engel) im Gebet um Hilfe anruft. „Ich will dem Menschen mit Rat und Tat zur Seite stehen und ihm den guten Weg zeigen. Und so brauchen (...) Sie mich nur zu rufen und ich bin sofort da – bitte nicht die Vorstellung zu bekommen, persönlich da, sondern im Geiste. Wenn Sie irgendwann mal Schmerzen haben, so rufen Sie mich, und es geschieht, was geschehen soll!“ (23.09.1950)  

Unabhängige Gemeinschaften
Die folgenden unabhängigen Gemeinschaften haben uns eine schriftliche Erlaubnis erteilt, sie hier aufzuführen. Wir sind gerne bereit diese Aufstellung zu erweitern. Bei Interesse schicken Sie uns einfach eine Email. Wenn kein Interesse mehr besteht, teilen Sie uns dies bitte ebenfalls auf diesem Weg mit, damit wir dementsprechend handeln können.

Es muss an dieser Stelle betont werden, dass wir auch bei diesen Gemeinschaften nicht garantieren können, dass sie so abgehalten werden, wie wir es empfehlen. Überzeugen Sie sich einfach selbst. Sollten Sie sich dort nicht wohl fühlen, dann ziehen Sie ihre Konsequenzen. Vielleicht gibt es eine andere Alternative in Ihrer Nähe.

Australien  
Sydney Cronulla: Petra und Peter Rüther, petraruether@web.de (neu)
   
Deutschand:  
Bremen: Rainer Lange, 04744/1847
Darmstadt: Gerlind Hanus, 06152/59217, HanusAG@t-online.de
Dillenburg: Theresia Hagen, 02771/41157 theresiahagen@gmx.de
Enger: Andreas Lindner, 05224/79664, andreas.lindner@teleos-web.de
Elsdorf: Doris Boekers, 02274/81158
Hamburg: Herta und Kurt Jungk, 040/820732, jungk.heku@freenet.de
Hanau: Wolfgang Krug, 069/46939354
Kassel: Almut Resoma, 0561/777726, centrum@energieheilkunde.de
Lindenberg:
(bei Berlin)
Hannelore Schumacher, 030/9415687
Köln: Onlinegemeinschaft, Peter Baggeler, 0221/2852080, hilfe@bruno-groening-gemeinschaft.de
Lübeck: Christa Burfeind, 0451/33014
Marburg: Andreas Reinhard, 02776/7767 (wochentags ab 17.00 Uhr), chausseehaus@web.de
Stuttgart: Harald Feierabend, 0711/9073177, hfeierabend@arcor.de
Trier: Hans-Gerd Hamacher, 06505/8636
Vellmar: Gundolf Wehr, 0561/828381, gundolf.wehr@gmx.de
Warburg: Almut Resoma, 0561/777726, centrum@energieheilkunde.de
Wiesbaden: Margot Schöniger, 06196/882570
Wismar: Christa Burfeind, 0451/33014
   
Österreich:  
Wiener Neudorf: Trude und Werner Fuchs, Tel.: 0043/2236/46712, postmaster@pc-sos.at

Neu

 
Brigitta Weiser, b.weiser@kabsi.at



Allgemeiner Einstelltermin
Wir bieten allen Interessierten einmal in der Woche einen allgemeinen Einstelltermin an, um sich auf geistigem Weg im Gebet verbinden zu können. Dieser Tag ist immer montags um 21.00 Uhr (in der Sommerzeit um 22.00 Uhr).

Friedensmeditation
Dieser Aufruf ist an alle Menschen gerichtet, die gemeinsam für den Frieden bitten wollen. Unabhängig von Religion, Konfession oder spiritueller Gruppierung besteht die  Möglichkeit, sich in einem Netzwerk der Liebe zu verbinden.

An jedem ersten Tag eines Monats um 21.00 Uhr (in der Sommerzeit um 22.00 Uhr) bitten bereits viele Menschen ca. eine viertel Stunde lang für den allumfassenden Völkerfrieden. Jeder kann sich gedanklich (für sich alleine zu Hause oder in seiner Gemeinde, Gruppe, usw.) anschließen und so die Friedenskraft verstärken, welche die Menschheit so dringend benötigt.

Hier eine Anregung zum Ablauf einer Friedensmeditation:
- Suchen Sie die Stille auf und kommen Sie zur Ruhe (evtl. mit Hilfe von Meditationsmusik).
- Beten Sie andächtig das Friedensgebet, welches unten abgebildet ist.
- Stellen Sie sich anschließend vor, dass die Liebe alle Menschenherzen erfüllt und sich damit der ...Friede überall ausbreiten wird.
 

Friedensgebet
Vater der Liebe, wir Menschen sind alle Deine Kinder,
wie sehr wir uns auch voneinander unterscheiden,
wir bleiben dennoch Schwestern und Brüder

Wir bitten um allumfassende Liebe in unseren Herzen,
um Mitgefühl und die Ehrfurcht vor dem Leben,
um die segensreiche Kraft allen zu verzeihen.

Wir öffnen uns der Reinheit Deines heilenden Lichtes,
damit sich das Feuer der Nächstenliebe entflammt
zur Erlösung der Menschheit und der Erde.

Liebevoll reichen wir uns jetzt gedanklich die Hände,
unabhängig von Religion oder spiritueller Heimat,
im festen Glauben an den globalen Frieden. 

Thomas Busse

 

 
 
 

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