Bruno Gröning

Heilungsberichte 1949 - 1959

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Taubheit
Sie (Bruno Grönung) waren gestern, vor 8 Tagen bei uns. Während der Unterhaltung erzählte ich Ihnen ganz beiläufig - es waren auch Herr H. und ein Herr von der Presse zugegen, von meinen 2 schwersten Ohrenoperationen bzw. -meißelungen, wodurch ich auf dem rechten Ohr das Gehör voll - ständig verloren hatte. Der Arzt stellte seinerzeit bei einer Gehörgangs-spiegelung einen etwa 4 mm langen Riss im Gehörgang fest und machte mir die für mich sehr unerfreuliche Mitteilung, dass ein Wiederkommen des Gehörs vollkommen ausgeschlossen wäre.

Nun  werden  Sie  stauen:  Am  Dienstagabend  19:00 Uhr  stellte  ich  zu  meiner  und meiner Eltern größter Freude fest, dass ich nach 20 Jahren wieder in der Lage bin, auf dem operierten Ohr zu hören. Dieses habe ich Ihnen lieber Herr Gröning, doch nur zu verdanken. Wie sehr ich Ihnen hierfür dankbar bin, ist in Worten gar nicht wiederzugeben. (Quelle: „Die Wunderheilungen des Bruno Gröning“, Egon-Arthur Schmidt, Falken-Verlag, Berlin 1949, S. 93 - 94)

Tuberkulose
Sehr geehrter Herr Gröning! Fühle mich veranlasst, Ihnen heute, sehr geehrter Herr Gröning, meinen allerherzlichsten Dank auszusprechen. War seit 1922 ein kranker Mensch, zuerst tuberkulös, dann kamen Magengeschwüre dazu und im Jahre 1924 erhielt ich sogar Invalidenrente, da ich zu keiner Arbeit mehr zu gebrauchen war. In den weiteren Jahren war ich durch Muskelrheuma geplagt, dann kam noch eine Fisch-Vergiftung dazu, und außerdem hatte ich noch ein jahrelanges Nierenleiden.

Nunmehr, da ich mich Ihnen, lieber Herr Gröning, anvertraute, bin ich wieder frisch und munter und guter Dinge. Von allem Vorgenannten ist nichts mehr zu merken, obwohl ich auch schon 63 Jahre alt bin. In tiefer Dankbarkeit Frau Emma Piepenbring – aus Augsburg am 24.01.1953 (Quelle: Privatarchiv)

   Informationskreis: Leben und Lehre Bruno Grönings e.V.