
Magengeschwüre - Muskelrheuma
Sehr geehrter Herr Gröning! Fühle mich veranlasst, Ihnen heute, sehr geehrter Herr Gröning, meinen allerherzlichsten Dank auszusprechen. War seit 1922 ein kranker Mensch, zuerst tuberkulös, dann kamen Magengeschwüre dazu und im Jahre 1924 erhielt ich sogar Invalidenrente, da ich zu keiner Arbeit mehr zu gebrauchen war. In den weiteren Jahren war ich durch Muskelrheuma geplagt, dann kam noch eine Fisch-Vergiftung dazu, und außerdem hatte ich noch ein jahrelanges Nierenleiden.
Nunmehr, da ich mich Ihnen, lieber Herr Gröning, anvertraute, bin ich wieder frisch und munter und guter Dinge. Von allem Vorgenannten ist nichts mehr zu merken, obwohl ich auch schon 63 Jahre alt bin. In tiefer Dankbarkeit Frau Emma Piepenbring – aus Augsburg am 24.01.1953 (Quelle Privatarchiv)
Magenleiden I
Meine Empfindungen, die ich seit meiner Begegnung mit Herrn Bruno Gröning hatte, lege ich wie folgt nieder:
Bei dem Vortrag, den Herr Gröning auf Heilung der ganzen im Haushalt befindlichen Geschöpfe ausdehnte, dachte ich an meinen schwer erkrankten Hund, dem ich alle Pflege zuteil werden ließ und der an einem Herz-Asthma litt. Durch die Fernheilung ist mein Hund vollständig genesen und ist heute mehr denn je munter und gesund.
Meine eigenen Beschwerden, vorwiegend wegen Magenleiden, Unterleibsbeschwerden und nicht zuletzt wegen Krampfadern sind seit der letzten Besprechung und durch Fernheilung behoben, und ich fühle mich wieder frei und gesund. Auch meine Sucht als Raucherin ist seit der letzten Gegenüberstellung vorüber, und ich habe das Rauchen seither aufgegeben.
Ich bin noch mit einem schweren Gehörleiden behaftet, habe aber die volle Zuversicht, auch hier eine Heilung oder Besserung durch die Einwirkung von Herrn Gröning zu erfahren und danke ihm jedenfalls für die bisherige Hilfe aufs Beste. Frau Hedwig Straub – aus Schopfheim am 09.02.1953 (Quelle: Privatarchiv)Magenleiden II
Lieber Herr Gröning! Ich möchte mich heute für meine sowie für die Heilung meines Mannes herzlichst bei Ihnen bedanken. Ich litt seit 1927 an ein Gallen- und Magenleiden. Außerdem hatte ich etwa seit einem Jahr einen ständigen Juckreiz in beiden Beinen. Von mehreren Ärzten konnte mir keine Hilfe oder Heilung zuteil werden. Im September erhielt ich dann von Frau J. Thomsen, Steinberg, eine Stanniolkugel. Schon während Frau Thomsen von Ihnen berichtete, wurde der ganze Körper geschüttelt, und dieses Schütteln hielt auch nach Empfang der Kugel noch etwa eine Stunde an. Danach waren alle Beschwerden verschwunden und sind bis zum heutigen Tag auch nicht wiedergekehrt. Seit dem fühle ich mich sehr wohl und viel kräftiger wie seit Jahren.
Mein Mann litt an Schwerhörigkeit, Ischias und bekam immer Schwindelanfälle . „Alterser scheinungen“, für die es keine Hilfe mehr gibt, war die Diagnose des behandelnden Arztes. Mit mir zusammen erhielt auch mein Mann eine Stanniolkugel, und auch bei ihm schwanden bald alle Beschwerden. Heute hört er auch wieder die Uhr ticken, was früher nicht möglich war. Wir sind nun so froh und danken Ihnen nochmals von ganzem Herzen für unsere Heilung. Mit vielen guten Wünschen und Grüßen für Sie, Ihre Anne Andresen - aus Ostenfeld am 01. 11. 1953 (Privatarchiv)
Multiple Sklerose
Multiple Sklerose, eine der furchtbarsten Krankheiten, die der vor einigen Jahren erschienene Film „Ich klage an“ in erschütternder Form in den Mittelpunkt seiner Handlung stellt, gilt nach dem Ausgang dieses Filmes und dem allgemeinen Urteil der Ärzte als unheilbar. Gröning hat nachweislich unter den von ihm geheilten eine beträchtliche Anzahl solcher Fälle. In Anbe-tracht der Bedeutung und Schwere dieser Erkrankung sei der folgende ausführliche Bericht des Herrn Franz H. aus A. im vollen Umfang wiedergegeben: „Im Jahre 1934 erkrankte meine Frau an Multipler Sklerose. Die folge war eine fast vollkommene Lähmung der rechten Seite und teilweise auch links. Das Augenlicht wurde mit der Zeit schwächer, Sprachstörungen traten auf, der Mund verzog sich nach der einen Seite. Ich habe seit dieser Zeit weder
Kosten noch Mühen gescheut, um meiner Frau, Mutter von drei Kindern, Heilung bzw. Linderung zu ver-schaffen. Ihr Zustand verschlechterte sich mit der Zeit immer mehr. U. a. ist meine Frau 1937 zehn Wochen in der Universitätsklinik Münster gewesen, andere Spezialärzte habe ich zu Rate gezogen, weiter habe ich die Dienste des Herrn Dr. P.-A. regelmäßig in Anspruch genommen und vor einigen Wochen war ich bei Herrn Professor T., der mir als Kapazität für solche Fälle genannt wurde. Auch hier wurde mir erklärt, dass diese Krankheit, wenn sie auf physische Ursachen zurückzuführen ist, unheilbar sei. Damit war der letzte Rest meines Laienglaubens, dass meine Frau jemals wieder geheilt werden könnte, zerstört. Plötzlich hörte ich von den wunderbaren Heilungen eines Mannes namens Gröning in Herford. Obgleich von Natur aus sehr misstrauisch und skeptisch bin, wurden mir aus meinem Bekanntenkreis einige Fälle wirklicher Heilungen bekannt. Trotz meiner sonstigen Einstellung hielt ich es für meine Pflicht, auch diese Chance wenigstens zu versuchen. In Herford wurden wir nicht vorgelassen, weil irgendeine Stelle Herrn Gröning die Heilung unheil-bar Kranker verboten hatte. Dennoch warteten wir den ganzen Tag, denn meine Frau hatte eigentüm-licherweise von vornherein einen unerschütterlichen Glauben an einen Erfolg. Erst abends erschien Herr Gröning auf dem Balkon und unterhielt sich auf Wunsch der zahlreichen Anwesenden unverbindlich mit der Menge, wobei er es leider ablehnte, entgegen dem Verbot sich mit der Heilung irgendeines der vielen Kranken zu beschäftigen. Meine Frau saß im Rollstuhl und von hier aus wandte sie sich mit einigen Worten an Herrn Gröning. Ich hatte in keiner Weise den Eindruck, dass sich Herr Gröning nunmehr mit meiner Frau beschäftigte, sondern er beantwortete nur einige allgemeine Fragen. Nach kurzer Zeit hatte meine Frau das Gefühl, sie könne ihren rechten Arm wieder heben und siehe da – was ihr seit Jahren nicht mehr möglich war – sie konnte sich mit der rechten Hand an den Kopf fassen. Plötzlich sagte sie: „Mein Gott, ich kann ja auch wieder sehen!“ Dann hob sie aus eigener Kraft beide Beine im Rollstuhl, was ihr vorher nicht möglich war. Sie sprach von einem „Kribbeln“ in den gelähmten Gliedern, der Mund hatte wieder eine ganz normale Stellung, ihre Sprache wurde wieder klarer und ihr Gesicht hatte ein ganz anderes Aussehen. Wie ist so etwas möglich? Nie würde ich das glauben, wenn ich es nicht selbst erlebt hätte. Das war am Montag, dem 23. Mai 1949. Heute morgen hat sich meine Frau nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder selbst kämmen können. Auch ihre Zehen, die seit 15 Jahren steif sind, hat sie heute erstmals etwas bewegen können. Wie sich die Sache weiter entwickelt, kann ich nicht wissen. Ich habe hier nur geschildert, was sich von gestern bis heute zugetragen hat. Aber eines kann ich sagen: Nun teile ich den Glauben meiner Frau, dass sie wieder gesund wird. Ich bin schon heute Herrn Gröning zu tiefem Dank verpflichtet, und es war mir ein Bedürfnis, diese Schilderung abzugeben, wobei ich der Hoffnung Ausdruck geben, dass sich die behördlichen Stellen entschließen, der uneigennützigen Tätigkeit des Herrn Gröning keine Schwierigkeiten mehr in den Weg zu legen. Meine Angaben können jederzeit nachgeprüft werden“. Dem Bericht ist der Befund des Arztes beigefügt, der bestätigt, dass die Erkrankung seit 15 Jahren besteht und dass die Patientin bei ihm seit 3 Jahren in Behandlung ist. (Quelle: „Die Wunderheilungen des Bruno Gröning“, Egon-Arthur Schmidt, Falken-Verlag, Berlin 1949, S. 97 - 99)
