
Bruno Gröning erfüllte eine große Liebe und Ehrfurcht vor Gott und seiner Schöpfung. Er sagte: „Gott ist unser Vater, Schöpfer unserer Erde!“ (31.08.1950); „Gott ist das Leben. Die Liebe ist Gott.“ (handschriftlich) Und er machte deutlich: „Wir alle sind von Gott abhängig. Ohne Gott gibt es kein Leben, denn Gott ist das Leben selbst!“ (05.10.1958); „Gott ist für uns alles, und was sind wir ohne Ihn? Ich sage überzeugenderweise – ein Nichts!“ (04.12.1958)
In all seinen Vorträgen sprach er immer wieder davon, wie wichtig es sei, dass der Mensch zur Selbsterkenntnis kommt. Alle Menschen, gleich welcher Religion oder Nation, bezeichnete er als Kinder Gottes. Und er erklärte, dass jeder es nötig hätte die Schöpfungsgesetze zu erkennen und umzusetzen. „Unser wirklicher Gastgeber ist Gott auf dieser Erde (...) und wir haben uns nach unserem Gastgeber zu richten.“ (03.10.1958) „Jedes Lebewesen gehört zu Gott und Gott hat ein, d.h. sein Gesetz. Wer dieses nicht kennt, dieses nicht beherzigt, dieses nicht befolgt, der hat auch keinen Erfolg.“ (Datum unbekannt) Mit mahnenden Worten rief er eindringlich die Menschheit zur großen Umkehr auf. Er war davon überzeugt, dass aufgrund der Nichtbefolgung der weisen Gesetze Gottes, so viel Elend, Not und Leid auf der Erde entstanden sei.
„Gott wird keinen Menschen, keines Seiner Lebewesen um seinen Willen bringen.“ (05.10.1958), erklärte er weiter. Doch er sagte auch: „Gottes Wille ist bestimmt. Gott will, dass dem Menschen geholfen wird, so er erkannt hat, dass das Böse ihn herabgewürdigt. Gott hilft ihm, Gott führt ihn und Gott verzeiht auch.“ (05.10.1958) Viele seiner Vorträge beendete er mit den Worten: „Liebet das Leben – Gott! Gott ist überall.“ (04.12.1958)
